Nicht nützlich. Aber da.
Es gibt Dinge in unserem Leben, die nichts erklären müssen. Sie haben keinen Zweck, keine Funktion, kein Ziel. Sie sind nicht effizient, nicht erwachsen, nicht sinnvoll im klassischen Sinn. Und genau deshalb bleiben sie.
Oft sind es kleine Dinge. Weiche Dinge. Dinge, die man niemandem zeigen würde, weil sie keine Geschichte erzählen, die man gut begründen kann. Sie sind einfach da – auf dem Sofa, im Bett, auf dem Boden. Und manchmal reicht das.
Wir leben in einer Welt, in der fast alles eine Aufgabe haben soll. Selbst Pausen sollen erholen, selbst Rituale sollen stabilisieren, selbst Gegenstände sollen etwas leisten. Aber es gibt Momente, in denen wir nichts brauchen, das uns weiterbringt. Sondern etwas, das uns hält.
Vielleicht ist es ein bestimmter Platz. Vielleicht ein Geruch. Vielleicht ein Gegenstand, der nichts verspricht – außer weich zu sein.
Solche Dinge wirken oft kindlich. Oder überflüssig. Oder ein bisschen peinlich. Und genau deshalb erlauben wir sie uns meist nur heimlich. Wenn niemand zuschaut. Wenn niemand fragt, warum.
Dabei sagen diese Dinge oft mehr über uns aus als alles, was wir erklären können. Sie zeigen, wo wir müde sind. Wo wir Trost brauchen. Wo wir aufhören wollen, stark oder klar oder richtig zu sein.
Manche dieser Gegenstände findet man zufällig. Ohne Plan. Ohne Absicht. Zum Beispiel ein Kissen, das einfach nur weich ist und nichts weiter will. Kein Statement. Kein Stil. Kein Nutzen. Nur da.
Wer mag, findet solche Gegenstände hier:
ein kuscheliges Zuckerstangenkissen
oder eher ein Weihnachtsbaumkissen?
Leckermäulchen könnten diese kleine Herzbackform lieben!
Es ist kein Muss. Kein Tipp. Keine Empfehlung. Nur ein Beispiel dafür, dass wir uns manchmal Dinge erlauben dürfen, die nichts bringen – außer ein kleines Gefühl von Sicherheit.
Vielleicht ist genau das genug.
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