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Achtsames Essen: raus aus dem Autopilot (ohne Kalorienkrieg)

Achtsames Essen: raus aus dem Autopilot (ohne Kalorienkrieg)

Ich kenne diese Art zu essen, bei der du irgendwann mitten in der Packung auftauchst und denkst: „War ich gerade überhaupt da?“ Achtsames Essen ist für mich kein Lifestyle-Accessoire. Es ist Rückkehr.

Wichtiger Hinweis: Das ist keine medizinische Beratung. Bei Essstörungen oder starkem Leidensdruck rund ums Essen: bitte hol dir professionelle Hilfe. Achtsamkeit soll dich nicht allein lassen.

Was „mindful eating“ meint

Harvard’s Nutrition Source beschreibt es als eine Art, mit allen Sinnen zu essen – mit Aufmerksamkeit, ohne Urteil. Nicht „richtig“, nicht „falsch“. Eher: wahrnehmen.

Warum das helfen kann

In Studien wird Achtsamkeit u. a. bei emotionalem Essen und Binge-Eating als unterstützend diskutiert. Gleichzeitig ist es kein Zaubertrick für Gewichtsverlust – und will es auch nicht sein.

Ein Mini-Experiment für heute (2 Minuten)

  • Leg das Handy weg.
  • Nimm den ersten Bissen langsam.
  • Frag dich: „Schmecke ich das – oder funktioniere ich nur?“

Und wenn du dabei merkst: „Oh, da ist Druck“ – dann ist das kein Scheitern. Dann bist du gerade ehrlich.

Quellen


Wenn du merkst, dass dich das Thema noch ein bisschen weiter zieht: Unten habe ich dir automatisch ein paar Beiträge zusammengestellt, die thematisch dazu passen. Nimm dir einfach das, was sich gut anfühlt – ohne Druck. 🤍

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2017 begann meine persönliche Wende: Mit 105 kg Körpergewicht und dem Gefühl, mir selbst fremd geworden zu sein, startete ich eine bewusste Reise zurück zu mir. Als Ingenieur suchte ich nach messbarer Klarheit – und entwickelte daraus die **Miss Dich App** als persönlichen Kompass für Selbstwahrnehmung, Gesundheit und innere Balance.

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