Achtsames Essen: raus aus dem Autopilot (ohne Kalorienkrieg)
Ich kenne diese Art zu essen, bei der du irgendwann mitten in der Packung auftauchst und denkst: „War ich gerade überhaupt da?“ Achtsames Essen ist für mich kein Lifestyle-Accessoire. Es ist Rückkehr.
Wichtiger Hinweis: Das ist keine medizinische Beratung. Bei Essstörungen oder starkem Leidensdruck rund ums Essen: bitte hol dir professionelle Hilfe. Achtsamkeit soll dich nicht allein lassen.
Was „mindful eating“ meint
Harvard’s Nutrition Source beschreibt es als eine Art, mit allen Sinnen zu essen – mit Aufmerksamkeit, ohne Urteil. Nicht „richtig“, nicht „falsch“. Eher: wahrnehmen.
Warum das helfen kann
In Studien wird Achtsamkeit u. a. bei emotionalem Essen und Binge-Eating als unterstützend diskutiert. Gleichzeitig ist es kein Zaubertrick für Gewichtsverlust – und will es auch nicht sein.
Ein Mini-Experiment für heute (2 Minuten)
- Leg das Handy weg.
- Nimm den ersten Bissen langsam.
- Frag dich: „Schmecke ich das – oder funktioniere ich nur?“
Und wenn du dabei merkst: „Oh, da ist Druck“ – dann ist das kein Scheitern. Dann bist du gerade ehrlich.
Quellen
Wenn du merkst, dass dich das Thema noch ein bisschen weiter zieht: Unten habe ich dir automatisch ein paar Beiträge zusammengestellt, die thematisch dazu passen. Nimm dir einfach das, was sich gut anfühlt – ohne Druck. 🤍



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